Schlecht gesicherter Goldtransport

Ohne Begleitschutz und mit schlecht gesicherter Fracht fuhr ein mit 24 Tonnen Gold beladener Transporter auf der A2. Der LKW war mit der 300-Millionen-Euro-Ladung auf dem Weg von Frankreich zu einem Verarbeitungsbetrieb in Norddeutschland, als er bei Recklinghausen in eine Kontrolle geriet, so die Autobahnpolizei. Als die Polizisten die Ladefläche inspizierten, sahen sie, dass die Paletten schlecht gesichert waren. Die Ladung musste umgeladen werden. Erst dann durfte der LKW weiter fahren. Über das Ereignis berichtete die Polizei vorsichtshalber erst Stunden später.

Quelle: WK 01/07